Willkommen in meiner TestLounge!

Hier findet ihr laufend spannende Testberichte zu verschiedenen Themen rund um die Familie.

Viel Spaß beim Stöbern!

Selbst mähen war gestern, ab heute lassen wir mähen...

 

 

 

 

 

 

 

Der Frühling ist nun auch bei uns eingekehrt und unser Garten nimmt so langsam Gestalt an. Bei der Beanspruchung des Rasens durch unsere drei Kids ist es wichtig ihn kontinuierlich kurz zu halten. Natürlich muss es kein Englischer Rasen sein, dennoch sollte es auch keine Wiese werden.

Somit ist es für uns wichtig, dass der wöchentliche Rasenschnitt erfolgt (sofern das Wetter natürlich mitspielt). Und ich sage euch eins, während ich hier gerade für Euch den Blogbericht schreibe, ist es toll zu sehen wie draußen mein Worx Kätzchen schnurrt und die Mäharbeit erledigt.
Als wir die Mail bekamen, dass wir den neuen Worx Landroid, den Mährasenroboter, testen dürfen haben wir uns riesig gefreut.
Nun aber zu unserem Test

Die Verpackung/ Inhalt
Der Worx kam sehr gut bei uns verpackt an.
- Mähroboter
- Bedienungsanleitung
- Ladestation
- Begrenzungsdraht inkl. Bodenstecker

Erster Eindruck

Gewicht
Der Rasenmähroboter ist beim Auspacken relativ schwer (knapp 9kg), dennoch ist es sinnvoll, denn er soll seine Arbeit allein verrichten und nicht davon fliegen und bei Rasenunhebenheiten den Oberflächenkontakt nicht verlieren ...

Lautstärke
Ich sage euch so ein schnurrend leises Kätzchen hab ich selten gehört, da ich bisher mit einem Elektrorasenmäher meine Arbeit verrichtet habe bin ich andere Lautstärken gewöhnt. Aber dieses leise Schnurren begeistert uns wahrhaftig. Somit ist ein chillen während des Mähvorgangs problemlos möglich denn der Roboter stört dabei kaum.

Ladestation
Bei der Installation der Ladestation haben wir uns etwas schwer getan wo diese final hinsollte (unser Grundstück ist einsehbar) und es soll doch keiner unseren kleinen Schatz entwenden, demzufolge haben wir uns für die Rückseite vom Haus entschieden. Es ist wichtig den Anfangs- und Enddraht für den Roboter in der Station zu befestigen. Anschließend erfolgt die Ausrichtung des Drahtes und zugleich ist der Standort der Ladestation festgelegt.

Die Installation
Ehrlich gesagt hatte ich mich nicht so tiefgehend mit dem Mährasenroboter Thema beschäftigt, ich ging erst davon aus, dass etwas in der Bedienungsanleitung lesen und anschließend das Einschalten des Gerätes ausreicht. Leider war dem nicht so, dennoch mittlerweile ist mir die Vorarbeit klar und von uns als sinnvoll einzustufen.
Daher habe ich mich erstmal genau mit dem Begrenzungsdraht beschäftigt, welcher benötigt wird um nicht versehentlich die eine oder andere wichtige Pflanze oder in unserem Fall die Sprinkleranlage anzufahren. Die Verlegung mit den Bodenstecken ist echt Easy, einfach einfädeln und mit einem Hammer einklopfen (so tief wie möglich, dass der Draht wirklich soweit wie möglich unten liegt, nicht das der Roboter darüber fährt).

Hier nochmal die Arbeitsschritte zusammengefasst:
- Vor dem Verlegen des Drahtes Rasen mähen
- Das Draht straff und nach an der Rasennaht verlegen
- Bodenstecken fest einschlagen

Und los geht´s
Nach der Grundinstallation am Gerät (inkl. Schnitttiefe) konnte es endlich losgehen. Beim Start habe ich den Roboter genau beobachtet (da ich mit der Schnitteinstellung sehr vorsichtig war- natürlich zu vorsichtig) hat er freilich nur die Spitzen gemäht. Naja der erste Versuch war für uns beide zum Eingewöhnen dachte ich. Aber nun musste er ran, Einstellung erfolgt auf 3cm, ich sag euch da ging was ab....


Der Mähroboter hat keinen Fangkorb, das Gras bleibt zurück und dient als Dünger dank der ausgeklügelten Mulch Funktion. Somit kann man von einem Mulchmäher sprechen. Mulchen macht nach unseren Testen nur Sinn wenn der Rasen kurz ist und nicht mehr als 1/3 des zu Mähendes Rasens abgenommen wird. Sonst ist das Mulchergebnis nicht gut und es bleibt zuviel am Rasen zurück. Wir finden grundsätzlich diese Funktion toll, es erspart viel Arbeit durch das fehlende Ausleeren und Entsorgen. Allerdings muss man wirklich die Regel beachten den Rasen schön kurz zu halten sonst kann der Schnitt nicht eingearbeitet werden und es entstehen braune Stellen.
Nach getaner Arbeit oder Akku Ende fährt der Mährasenroboter selbstständig zurück in die Ladestation.

Das Arbeiten
Das Arbeitsprinzip erschließt sich mir leider nicht komplett. Es ist das Gleiche wie bei üblichen Haushaltsstaubrobotern, nämlich das Zufallsprinzip. Dabei fährt der Roboter so lange gerade aus bis er auf ein Hindernis oder dem Begrenzungsdraht stößt, anschließend wendet er und er setzt die Richtung in einem anderen Winkel fort. So wird irgendwann die komplette Arbeitsfläche gemäht .

Sicherheitsfunktion
Da wir drei Kinder haben ist uns dieser Aspekt natürlich mit am Wichtigsten und so ist bei der Inbetriebnahme erstmal die Zurückstoßfunktion von uns geprüft worden.
Durch den Stoßsensor bemerkt der Worx relativ schnell und sicher dass es nicht weitergeht und er ändert seine Fahrtrichtung (das Objekt muss aber schon ein Gewicht haben, beim Balltest blieb der Roboter leider nicht stehen). Gut ist auch, dass der relativ große Sicherheitsbereich zwischen den Mähklingen und dem Gehäuse besteht, auch wenn dies zur Folge hat, dass ca. 15cm vom Haus weg eine Rasenkante beim Mähen gelassen wird. Nur hier geht uns Sicherheit klar vor.
Selbst die Hebefunktion (die hat mein Mann durchgeführt) hat er bestanden. Sprich wenn der Roboter angehoben wird müssen die Mähklingen umgehend stoppen.

Die Reinigung
Der Roboter hat einen ON/OFF Schalter den man betätigen muss um eine Reinigung durchzuführen. So ist eine Gefährdung durch das Offline setzen Einfach mit einem weichen Besen abkehren. ausgeschlossen.

Fazit
Pro
- Kurze Ladezeiten
- Sehr gutes Schnittbild
- Diebstahlschutzfunktion (durch PIN)
- Sehr leise
- Mulch Funktion
- Zeitprogramm
Neutral
- Preis
Wir sind sehr zufrieden. Unser Roboter fährt nun künftig bei meiner Oma da unsere Kids doch noch zu klein für das Verstehen des Rasenroboters sind, er hilft ihr damit ordentlich ihre 600m² zu bewirtschaften. Und ich sag euch sie hat sich riesig darüber gefreut, nicht mehr das Gras wegzufahren. Danke liebes Selbst-Scout Team!

Eure Anett

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Autor

"Seit Mitte 2010 habe ich mit Testen von verschiedensten Produkten angefangen und konnte dadurch bis Heute einiges an Erfahrung bereits sammeln. Diese möchte ich natürlich an Euch durch meine Testberichte hier weitergeben. Demnächst möchte ich noch die Testkriterien für eine höhere Transparenz standardisieren und veröffentlichen."

Eure Anett

 

 

 

 

 

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